Bildung unterwegs 2021

Baskenland: zwischen Zerstörung und Aufbruch (16.-22.05.2021)

Bearn liegt im französischen Teil des Baskenlands an der Südspitze der Biskaya am Atlantik. Die Gegend war während des Nationalsozialismus ein Fluchtpunkt für  Verfolgte. Darüber hinaus zog die Gegend schon immer Freigeister und Humanisten an. Zu diesen zählte der Schriftsteller Heinreich Mann. Er ist den Nazis über die Fluchtroute der Ostpyrenäen entkommen. Dies war vor allem der Aktivität des Netzwerkes von Varian Frey zu verdanken.

Bask*innen sind nach eigenem Verständnis eine Nation. Zeitzeug*innen berichten, wie immer wieder und bislang vergeblich für eine Unabhängigkeit gestritten wurde. Von Pau und San Sebastian aus starten Exkursionen unter anderem ins Internierungslager Gurs und Gernika (Guernica).

Einige Programmpunkte:

  • Führung Château de Pau, Erste Lesung aus Heinrich Manns »Henri IV«
  • Village Emmaüs: Vortrag und Diskussion über Armut in Frankreich
  • Exkursion ins ehemalige Internierungslager Gurs
  • Fahrt ins Bergdorf Lescun, wo Heinrich Mann die Geschichte Heinrichs des IV entdeckte. Treffen mit einem Zeitzeugen
  • Stadtrundgang San Sebastian, Einführung in die aktuelle Situation der Basken
  • Gernika (Guernica): Besuch des Museums, Stadtführung

Kosten  850,- Euro im Doppelzimmer (940,- Euro im Einzelzimmer), enthält Übernachtung mit Frühstück, Fahrten vor Ort, Eintritte und Führungen.

Ort  Hotel Bourbon in Pau und ein Hotel in San Sebastian

Termin  16.-22.05.2021

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Von Häuserkampf und Gentrifizierung: Linke Kämpfe um Wohnraum in Frankfurt am Main (07.-11.06.2021)

Frankfurt ist die Stadt der ersten Hausbesetzungen in der BRD und des Häuserkampfs der frühen Siebziger Jahre. Heute zeichnet sich das Stadtbild nicht nur durch die zweithöchsten Mietpreise und die einzige Skylines Deutschlands aus, sondern auch mit damit einhergehenden wachsenden Verdrängungsbewegungen aus der Stadt.

Der Kampf um Wohnraum ist bereits damals zentrales Thema nicht nur der Frankfurter Linken gewesen und hat in den vergangenen Jahren wieder an Bedeutung gewonnen. Das Recht auf Wohnen ist zugleich eines auf Teilhabe, Gestaltungsmacht und auf das Leben im öffentlichen Raum. Am Recht auf Wohnen lassen sich politische Kämpfe verdeutlichen. In diesem Bildungsurlaub wollen wir nicht nur die Spuren der Frankfurter Hausbesetzerszene erkunden, sondern uns auch mit aktuellen Debatten um Drogenpolitik, Rassismus und Gentrifizierung in der Metropole Frankfurt befassen.

Einige Programmpunkte:

  • Das Westend: historischer Stadtrundgang durch das Viertel der Hausbesetzungen mit Zeitzeugen
  • Das Bahnhofsviertel: Diskurse um Drogenpolitik, Sexarbeit und Racial Profiling
  • Gespräche mit Frankfurter Linken Initiativen
  • Antikapitalismus und Antisemitismus in der Linken
  • Perspektiven gegen Wohnungsnot: Hausprojekte als Formen alternativen Wohnens

Kosten  520,- Euro im Doppelzimmer (600,- Euro im Einzelzimmer), enthält Übernachtung mit Frühstück, Fahrten vor Ort, Eintritte und Führungen. Ohne Übernachtungen 325,- Euro

Ort  Jugendherberge Frankfurt, Frankfurt/ Main Sachsenhausen

Termin  07.-11.06.2021

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Fürstenberg an der Havel: Eine Stadt in drei politischen Systemen - Nazi-Diktatur, DDR und BRD (07.-11.06.2021)

Fürstenberg/ Havel liegt 80 Kilometer nördlich von Berlin inmitten dreier Seen. Die Wasserstadt ist das Tor zur Mecklenburgischen Seenplatte hat ihre Geschichte. Vieles ist einzigartig, aber auch übertragbar auf andere Orte und andere Menschen. In Fürstenberg/Havel gibt es viele Geschichten zu erzählen und ihre Orte zu sehen. Zum Beispiel die Mahn- und Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen KZ Ravensbrück, die Spuren der Stationierung von 30.000 sowjetischen Soldaten und die Folgen der Treuhand-Abwicklungen. Aus den Geschichten werden Fragen. Wie haben sich die Einwohner zum KZ verhalten und wie ist es heute? Wie war das Verhältnis zwischen den Soldaten und den Fürstenbergern? Welche Zukunftsentwicklungen hat diese Stadt?

Wir erkunden Stadt und Umgebung mit dem Rad und mit dem Kanu und treffen Menschen, die uns unsere Fragen beantworten und uns ihre Geschichten erzählen.

Einige Programmpunkte:

  • Führung und Gespräche in der  der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
  • Das ehemalige KZ und die Gedenkstätte im Stadtbild und im Bewußtsein der Bürgerinnen und Bürger
  • Gespräche mit Zeitzeugen zu den Jahren 1945 - 1990
  • Radtour durch die Stadt und deren Umgebung mit historischen und aktuellen Themen
  • Eine Kanutour mit touristischen und historischen Betrachtungen. Wer sich nicht ins Boot setzen möchte, fährt mit dem Rad.

Hinweis Rad und Canadier bzw. Kajak können mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden.

Leitung Stephanie Geissler, Historikerin und Bildungsreferentin Arbeit und Leben Herford, Durchführung: Peter Wittmann

Kosten  470,- Euro im Doppelzimmer (520,- Euro im Einzelzimmer), enthält Übernachtung mit Frühstück, Eintritte und Führungen.

Ort  Kulturgasthof Alte Reederei, Fürstenberg/ Havel

Termin  07.-11.06.2021

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Zur Dialektik der (Natur-)Wissenschaften (13.-18.06.2021)

Ein Leseurlaub in München. Am 28. November 2020 wäre Friedrich Engels 200 Jahre alt geworden. Dieser Bildungsurlaub widmet sich seinen Arbeiten zur Dialetik der Natur und der Naturwissenschaften, aus dem gemeinsam Ausschnitte gelesen werden. Wie verstehen Marx und Engels das Verhältnis der Menschen zur Natur? Was heißt überhaupt Dialektik? Welche Auffassung hatten Marx und Engels von der Theorie und Praxis der Naturwissenschaften ihrer Zeit? Und: Was kann ihre dialektische Theorie der Natur(wissenschaften) zum Verständnis der ökologischen Krise der Gegenwart und der Rolle der naturwissenschaftlichen Forschung in der heutigen Gesellschaft beitragen?

Die Textarbeit findet im Kerschensteiner-Kolleg, mitten im »Deutschen Museum« in München, statt. Zwei thematische Führungen zu naturwissenschaftlicher Theorie und Praxis sind Teil des Programms. Die Teilnehmenden haben während der Woche jederzeit freien Eintritt ins Museum. Alle – ob mit oder ohne philosophische und naturwissenschaftliche Vorkenntnisse – sind herzlich eingeladen. Leitung: Eva Bockenheimer, Wiebke Henning.

Einige Programmpunkte

  • Einführung in das Denken von Marx und Engels
  • Gemeinsame Lektüre von Ausschnitten aus Friedrich Engels‘ Schrift »Dialektik der Natur«
  • Vortrags- und Experimentalführung durch das Deutsche Museum in München
  • Besuch eines Münchner Brauhauses

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Arbeit und Leben DGB/VHS im Kreis Herford e. V. mit dem Club Dialektik und der Rosa Luxemburg-Stiftung NRW.

Kosten 600,- Euro im Doppelzimmer (650,- Euro im Einzelzimmer), Studierende/ Auszubildende: DZ: 280,- Euro (EZ 310,- Euro), zwei thematische Führungen, freier Eintritt Deutsches Museum

Unterkunft Deutsches Museum: Kerschensteiner Kolleg, München

Termin 13.-18.06.2021

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Auf den Spuren des Nationalsozialismus in Österreich. Mit Fahrrad und Zug von Passau entlang der Donau über Linz und Mauthausen nach Wien (04.-10.07.2021)

Im Mittelpunkt der Reise steht die österreichische Geschichte des Nationalsozialismus der 1930 und-40er Jahre. Dabei stellte die Politik des nationalsozialistischen Deutschlands einen maßgeblichen Hintergrund der sozialen und politischen Entwicklungen in Österreich dar. Die historische Bewertung schwankt zwischen Österreich als erstem Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Europa einerseits und einer begeisterten Kollaboration der NS-Politik andererseits. Zur Geschichte Österreichs in den 1930er Jahren gehört auch die Regierung Dollfuß, die einen autoritären Ständestaat schuf. Gegen diesen gab es starken Widerstand, so bereits 1934 den Februaraufstand unter anderem in Linz.

Einige Programmpunkte

  • Besuch des Konzentrationslagers Mauthausen
  • Besuch des Simon-Wiesental-Zentrums in Wien
  • Aspekte des österreichischen Widerstands, Führungen in Linz (Februaraufstand 1934)
  • Besuch des Dritten-Mann-Museums und der Karl Marx-Höfe in Wien
  • Naturräume erkunden: Mit dem Fahrrad entlang der Donau

Kosten 780,- Euro im Doppelzimmer (950,- Euro im Einzelzimmer), inklusive Ü/F, HP an 3 Tagen, Transporte zwischen Passau und Wien, Führungen

Unterkunft  Hotels in Wien, Passau und Linz

Termin 04.-10. Juli 2021

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Widerstand und Verfolgung in Frankreich zur Zeit der NS-Besatzung in der Region Drome/Dieulefit (13.-17.09.2021)

Die Region Drome und die Stadt Dieulefit im Süden Frankreichs sind bekannt für ihren Widerstand gegen jegliche staatliche Verfolgung. Angefangen von den Hugenotten im 16.Jahrhundert bis zum bemerkenswerten zivilen Widerstand gegen die Abscheulichkeiten des Vichy-Regimes und gegen den Naziterror in der Zeit der deutschen Okkupation lebt in dieser Region eine Widerstandstradition, die bis heute anhält. Das bemerkenswerteste Beispiel ist die Stadt Dieulefit, eine kleine Stadt mit rund 3.000 Einwohnerinnen, die während der Zeit der nationalsozialistischen Besatzung über 1.000 Flüchtlinge und Verfolgte hat schützen, verstecken und ernähren können. Im Gespräch mit einer Zeitzeugin, durch Besichtigungen und Besuche vor Ort entsteht ein lebendiges Bild dieser ungewöhnlichen Region und ihres Widerstands.

Einige Programmpunkte

  • Ziviler Widerstand zur Zeit der Okkupation (Vortrag Bernard Delpal) 
  • Begegnung mit der Widerstandskämpferin Anne Beaumanoir 
  • Hermann Nuding/Ella Rumpf: Zwei Deutsche in der Resistance
  • Flüchtlingshilfe gestern und heute: Die Flüchtlingsorganisation Cimade aus Valence 
  • Der protestantische Widerstand: Besuch des Hugenottenmuseums in Poet-Laval 

Kosten 680,- Euro im Doppelzimmer (Einzelzimmer 780,- Euro), inklusive Vollpension, Programm und Fahrten vor Ort 

Ort  L'Auberge de l'Escargot d'Or, Dieulefit

Termin   13.-17. September 2021

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Natur und Kultur rund um den Teutoburger Wald (13.-17.09.2021)

Natur, Kultur und Geschichte rund um den Teutoburger Wald stehen im Mittelpunkt des fünftägigen Bildungsurlaubs. Ostwestfalen-Lippe wird sowohl durch größere attraktive Städte als auch durch eine reich strukturierte, vielfältige Natur- und Kulturlandschaft geprägt. Dort befinden sich viele kleine geschichtsträchtige Orte sowie ökologisch intakte Naturräume, die dazu einladen, auf Entdeckungsreise zu gehen.

Einige Orte und Landschaften dieser Region werden wir mit dem Fahrrad erkunden. Die Routen führen über bestens ausgebaute, leicht zu bewältigende und verkehrsarme Radwege und streifen dabei viele sehenswerte Zeugnisse der Geschichte dieser Region.

Einige Programmpunkte

  • Besuch des Kreismuseums Wewelsburg
  • Deutschlands größte Heidelandschaft: die Senne
  • Bielefeld: Auf den Spuren der Textilindustrie und ihrer Geschichte / Global Goals Radweg, ein Projekt zur globalen Nachhaltigkeit des Welthaus Bielefeld
  • Ostwestfalen im Krieg: Das Stammlager 326 und die Gedenkstätte in Augustdorf
  • Wanderarbeit im 19. Jahrhundert: Das Ziegeleimuseum in Lage

Kosten 410,- Euro im Doppelzimmer (490,- Euro im Einzelzimmer, 250,- Euro ohne Unterkunft), inklusive Halbpension, Programm vor Ort

Ort Jugendgästehaus, Bielefeld

Termin 13.-17.09.2021

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Thessaloniki: Erinnerungen an die deutsche Besatzung Griechenlands (10.-15.10.2021)

Über 300.000 Menschen fielen in Griechenland dem Besatzungsregime der Nationalsozialisten zum Opfer, neun von zehn Jüdinnen und Juden wurden in Vernichtungslager deportiert. Erst nach dem Ende der Militärdiktatur zu Beginn der 1970er Jahre begann eine öffentliche Auseinandersetzung mit der Zeit der deutschen Besatzung. Aspekte der Geschichte, die mit einer griechischen Identität in Konflikt treten können, wie beispielsweise Fragen der Kollaboration mit den Nazis und die Deportation der griechischen Jüdinnen und Juden, sind dabei bis heute umstritten.

In Thessaloniki mit seiner jahrhundertelangen jüdischen Geschichte können die Konflikte in der griechischen Erinnerungskultur im städtischen Raum erfahren  werden. Seit dem 100. Geburtstag der Stadt unter griechischer Herrschaft 2012 erhielt die Auseinandersetzung mit der Geschichte der deutschen Okkupation und des Holocaust mehr Aufmerksamkeit. 

Einige Programmpunkte

  • Stadtrundgang zur jüdischen Geschichte und zum Holocaust mit der Historikerin Rena Molho
  • Besuch der Kleinstadt Chortiatis und des Mahnmals zur Erinnerung an das Massaker der Wehrmacht an der Zivilbevölkerung des Dorfes
  • Treffen mit der erinnerungspolitischen Initiative vor Ort

Kosten 590,- Euro im Doppelzimmer (650,- Euro im Einzelzimmer), inklusive Halbpension, alle Führungen, Eintritte, Transporte vor Ort

Ort  Parkhotel, Thessaloniki

Termin 10.-15.10.2021

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Der Charme der Ruhrmoderne – Architektur und Städtebau der Nachkriegszeit (04.-08.10.2021)

Nirgends sonst in Deutschland gibt es eine solche Dichte von Bauten der Nachkriegsmoderne wie im nördlichen Ruhrgebiet: Neugeschaffene Städte und Stadtzentren, experimentelle Wohnstrukturen, bautechnische Experimente und vieles mehr. Zahlreiche Gebäude zwischen 1950 und 1980 zeugen von Innovationskraft, demokratischem Verständnis und Willen der Kommunen ihren Bürgern gute öffentliche Innen- und Außenräume zu bieten.

Im Rahmen von Stadtführungen (in Bielefeld-Sennestadt und Marl) und Exkursionen erkunden wir den Städtebau der Nachkriegszeit. Wir besichtigen markante Gebäude, die exemplarische Bedeutung für die Architektur der Ruhrmoderne haben.

Einige Programmpunkte

  • Stadtrundgänge in Marl und Bielefeld-Sennestadt

Leitung: Alexandra Apfelbaum (Prof. Fachhochschule Dortmund, Fb. Architektur), Hermann Bueren (Arbeit und Leben DGB/VHS im Kreis Herford)

Kosten  550,- Euro im Doppelzimmer (660,- Euro im Einzelzimmer), inklusive Unterkunft und Frühstück, Eintritte, Referenten, Führungen, Fahrkosten während des Programms. Ohne Unterkunft auf Anfrage

Ort  Haus Neuland, Bielefeld-Sennestadt, Montana-Parkhotel, Marl

Termin  04.- 08. Oktober 2021

 

Marseille – Fluchtort und Rettungshafen (10.-16.10.2021)

Marseille war jahrhundertelang ein Hafen für Menschen aus allen Ländern die Zuflucht suchten, eine neue Heimat finden wollten oder auf der Durchreise waren. Besondere Bedeutung erlangte Marseille in den Jahren der nationalsozialistischen Besatzung als zahlreiche Exilant*innen aus Deutschland, Österreich und anderen besetzten Staaten versuchten von Marseille aus in die Freiheit zu gelangen. 

Eine wichtige Rolle für die Rettung Geflüchteter spielt Varian Fry, der im Auftrag amerikanischer Hilfsorganisationen zahlreichen Menschen die Flucht über das Meer oder die Grenze nach Spanien ermöglichte. Wir werden in diesem Bildungsurlaub auf den Spuren Anna Seghers und Varian Frys historische Aspekte von Flucht und Emigration erkunden, uns aber auch mit der  aktuellen  politischen und sozialen Situation der Migrant*innen auseinandersetzen.

Einige Programmpunkte

  • Exilstadt Marseille – auf den Spuren von Anna Seghers und Varian Fry
  • »Auf den Spuren der Exilanten«, Tagesausflug nach Sanary-sur-mer
  • Treffen mit Vertretern von La Cimade. Die älteste und umfangreichste Flüchtlingshilfsorganisation in Frankreich, die noch heute aktiv ist
  • Rundgang durch die  Altstadt Marseilles – zwischen Einwandererkultur  und moderner Architektur

Kosten   640,- Euro im Doppelzimmer (790,- Euro im Einzelzimmer) inklusive Halbpension, alle Stadtführungen, Übersetzungen und Transporte vor Ort      

Ort  Hotel Grand Prado, Marseille

Termin 10.-16. Oktober 2021

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Bitte beachte(n) (Sie) unsere Geschäftsbedingungen. Darin gibt es auch eine Regelung für den Fall eines Rücktritts vor Fahrtbeginn (hier als pdf).