Seminare für Personalrätinnen und Personalräte 2019

Grundlagen der SBV-Arbeit (09.-10.09.2019, Bad Salzuflen)

Die Schwerbehindertenvertretung (SBV) hat in Zusammenarbeit mit Arbeitgeber und Interessenvertretung die wichtige Aufgabe, die Eingliederung und Teilhabe schwerbehinderter Kolleg*innen zu fördern, ihre Interessen zu vertreten und ihnen beratend zur Seite zu stehen. Angefangen bei der Neubesetzung von Stellen über Regelungen der Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu Fragen des Kündigungsschutzes.

Das Seminar macht mit der rechtlichen Situation behinderter Arbeitnehmer*innen vertraut und verschafft einen Überblick über die eigene Position als Schwerbehindertenvertretung.   PDF

Einzelthemen

  • Feststellung der Behinderteneigenschaft und Gleichstellung: Wie wird der GdB bestimmt?
  • SBV Arbeit ist nicht kostenlos: Ausstattung des SBV-Büros, Schulungsanspruch
  • Eigenständige SBV-Arbeit: Unterrichtung und Anhörung einfordern, Behinderung unterbinden, Entscheidungen aussetzen, Ordnungswidrigkeiten anzeigen.
  • Besondere Rechte der schwerbehinderten und gleichgestellten Arbeitnehmer*innen
  • Allgemeiner und besonderer Kündigungsschutz nach dem SGB IX
    • Kündigungsarten und -gründe, Mitwirkung des Integrationsamtes
    • Beteiligung und Anhörung der Schwerbehindertenvertretung und der Interessenvertretung

Referent  Georg Weese (ehem. DGB-Rechtsschutz, Rechtsanwalt))

Termin & Ort  09.-10. September 2019; Hotel Ostertor, Bad Salzuflen

Kosten inkl. Mwst. 280,- € Seminarpauschale zzgl. 160,- € Unterkunft/ Verpflegung; 110,-€ ohne Unterkunft

Das Seminar ist ausgebucht, voraussichtlich im Oktober oder November 2019 werden wir das Seminar nochmals anbieten.

 

Das Arbeitsplatzinterview (09.-10.09.2019, Herford)

Für die Feststellung der Eingruppierung im TVöD-VKA muss ein Stellenbewertungsverfahren durchgeführt werden. In diesem Seminar werden Kenntnisse zur Durchführung von Arbeitsplatzinterviews und der Erstellung von Stellenbeschreibungen (im Sinne der Eingruppierung) vermittelt. Am praktischen Beispiel werden diese Kenntnisse geübt und vertieft.   PDF

Einzelthemen

  • Planung und Vorbereitung eines Arbeitsplatzinterviews
  • Praktische Übungen zur Durchführung von Arbeitsplatzinterviews
  • Abfrage bewertungsrelevanter Zusatzinformationen
  • Erstellung einer Stellenbeschreibung mit den auszuübenden Arbeitsvorgängen, Tätigkeiten und Zeitanteilen

ReferentInnen Heike Lindemann, Volker Mellies (ver.di Teamendenarbeitskreis)

Termin & Ort  09.-10. September 2019; ver.di Büro, Herford

Kosten inkl. Mwst. 180,- € Seminarpauschale zzgl. 50,- € für Verpflegung

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Leistungsdruck und Haftung in Behandlung und Pflege (23.-24.09.2019, Herford)

Ständiger Arbeitsdruck spielt für immer mehr Beschäftigte in der Pflege eine bedeutende Rolle. Beschäftigte fühlen sich ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen, trauen sich aber nicht bei unzumutbaren Arbeitsbelastungen »Nein« zu sagen. Gerade bei hieraus entstehenden Gefahrensituationen ist die Entlastungsanzeige oft der einzige Weg, sich abzusichern und Hilfe anzufordern. Einsatz und Inhalte dieser Anzeige werden im Seminar vorgestellt und diskutiert. Der zweite Teil des Seminars verschafft einen Überblick über die Grundsätze, unter denen sich Arbeitnehmendehaftbar machen und Gefahr laufen, Kollegen oder dem Arbeitgeber Schadensersatz leisten zu müssen. Die Frage, welche Rolle der Arbeitgeber spielt und welche Pflichten er hat, stellt einen weiteren Schwerpunkt dar.   PDF

Einzelthemen

  • Leistungsdruck und Überlastungsanzeige: Form und Inhalt einer Überlastungsanzeige | Konkrete Überbeanspruchung im Arbeitsverhältnis | Kollegen richtig schützen | Überlastungsanzeige durch den BR, PR bzw. der MAV? Hilfe von außen?
  • Rechtliche Grundlagen der Entlastungsanzeige:  Neben- und besondere Schutzpflichten aus dem Arbeitsvertrag | Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und Haftung gegenüber Dritten | Folgen von Pflichtverletzungen im Arbeitsverhältnis
  • Haftung und Schadensersatz: Arbeitnehmer gegenüber Arbeitnehmer und Arbeitgeber | Wie sollte sich der Arbeitnehmer verhalten? | Darlegungs- und Beweislast im Prozess
  • Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung: Unterstützung des Arbeitnehmers | Betriebs/Dienstvereinbarung zur Haftung

ReferentInnen Walburga Erichsmeier (ver.di Sekretärin Herford-Minden-Lippe), Stefan Chatziparaskewas (Fachanwalt für Arbeitsrecht, Minden)

Termin & Ort  23.-24. September 2019, ver.di Büro, Herford

Kosten inkl. Mwst. 390,- Euro Seminarpauschale zzgl. 60,- Euro Verpflegung/Tagungspauschale

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Aufgaben und Arbeit der SBV – Aufbauseminar (07.-08.10.2019, Bad Salzuflen)

Die Schwerbehindertenvertretung (SBV) hat in Zusammenarbeit mit Arbeitgeber und Interessenvertretung die wichtige Aufgabe, die Eingliederung und Teilhabe schwerbehinderter Kollegen zu fördern, ihre Interessen zu vertreten und ihnen beratend zur Seite zu stehen. Angefangen bei der Neubesetzung von Stellen über Regelungen der Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu Fragen des Kündigungsschutzes.

Dieses Aufbauseminar beschäftigt sich mit den grundlegenden Fragen zu den speziellen Rechten behinderter Arbeitnehmer-/innen. Es leistet Hilfestellung bei der Zusammenarbeit mit Behörden und Ämtern sowie der Anerkennung einer Schwerbehinderung.   PDF

Einzelthemen

  • Integration, Prävention und Rehabilitation – Aufgabe der SBV mit Arbeitgeber und Interessenvertretung
  • Die Rehaträger und ihre Zuständigkeiten
  • Die Aufgaben und Leistungen des Integrationsamtes
  • Arbeitsgestaltung für schwerbehinderte Menschen
  • Leistungen zur Teilhabe am arbeitsleben/ Berufliche Reha

Referent  Georg Weese (ehem. DGB-Rechtsschutz, Rechtsanwalt))

Termin & Ort  07.- 08. Oktober 2019; Hotel Ostertor, Bad Salzuflen

Kosten inkl. Mwst. 280,- € Seminarpauschale zzgl. 160,- € Unterkunft/ Verpflegung; 110,-€ ohne Unterkunft

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Widerstandsfähig im Betrieb? Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Resilienzförderung (07.-09.10.2019, Bad Salzuflen)

Die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt führen zu vielfältigen Belastungen. Psychisch bedingte Erkrankungen nehmen zu – das belegen viele Studien. In diesem Zusammenhang ist der Begriff der Resilienz in den letzten Jahren zu einem Hoffnungsbegriff geworden. Resilienz kann mit persönlicher Widerstandsfähigkeit übersetzt werden. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um eine Fähigkeit handelt, die trainiert werden kann, sodass besser mit dem Druck, den Belastungen, den Krisen umgegangen werden kann. Es gibt, auch in vielen Unternehmen, Angebote für Resilienztrainings, um Erkrankungen zu vermeiden.  Ein grundlegendes Problem ist jedoch, dass der steigende Arbeitsdruck damit als individuelles Problem erscheint, auf das der Arbeitnehmende sich eben einzustellen hat. Und wenn dies nicht gelingt, hat man/frau eben seine/ihre Resilienz nicht gut genug trainiert. Aber auch der Widerstand gegen sich verschlechternde Arbeitsbedingungen führt unweigerlich zu Belastungen,  mit denen Betriebsräte und Arbeitnehmer*innen umgehen müssen, wenn sie „widerstandsfähig“ bleiben wollen.

In diesem Seminar wird vermittelt, was Resilienz bedeutet und wie sie trainiert werden kann, Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit mit Hilfe von Übungen auch an ihrer eigenen Resilienz zu arbeiten. Sie werden in die Lage versetzt eine eigene Haltung zu den Möglichkeiten und Gefahren dieses Ansatzes betrieblicher Gesundheitsprävention zu entwickeln und ggf. Ansätze für die Resilienzförderung im eigenen Betrieb zu entwickeln. Gastreferent*innen der Krankenkasse DAK werden hierzu am dritten Tag der Veranstaltung Möglichkeiten aufzeigen.   PDF

Einzelthemen

  • Geschichte des Resilienzbegriffs
  • Resilienzförderung als Maßnahme des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Das Spannungsfeld von Verhältnisprävention und Verhaltensprävention
  • Übungen zur Resilienz
  • Betriebliche Resilienzförderung, Fördermöglichkeiten gem. Präventionsgesetz
  • Initiativ- und Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretung

Referent  Peter Schröder (Arbeit und Leben)

GastreferentInnen Elke Gülker, Stefan Dopheide (DAK)

Termin & Ort  07.- 09. Oktober 2019; Hotel Ostertor, Bad Salzuflen

Kosten inkl. Mwst. 510,- € Seminarpauschale zzgl. 280,- € Unterkunft/Verpflegung; 160,- € ohne Unterkunft

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Das Betriebliche Eingliederungsmanagement und die Handlungsmöglichkeiten des PR (07.-11.10.2019, Münster)

Der Arbeitgeber ist mit dem ›Betrieblichen Eingliederungsmanagement‹ (BEM) verpflichtet, für jeden Beschäftigten, der länger als 6 Wochen innerhalb von 12 Monaten krank ist, geeignete Maßnahmen anzubieten mit dem Ziel, einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern. Oftmals werden aber nur Krankenrückkehrgespräche angeboten oder das BEM dient dazu, dass diese jetzt eingeführt werden sollen.

Im Seminar werden praxisnah Kenntnisse vermittelt, die einen Einblick in die vielfältigen Maßnahmen sowie in die weit reichenden Regelungsmöglichkeiten des BEM geben. Die rechtlichen Grundlagen dieses Prozesses, die Ansprüche der Betroffenen und die Handlungsmöglichkeiten des PR werden in diesem Seminar diskutiert und vorgestellt.

Einzelthemen

  • Aufgabe des Betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84SGB IX
  • BEM und krankheitsbedingte Kündigung
  • Muss ein Arbeitnehmer etwas über seine Krankheit offenbaren?
  • Was kann die Interessenvertretung bei krankheitsbedingten Kündigungen tun?
  • Betriebliche Umsetzung und Verfahrensweisen beim BEM
  • Beteiligungsrechte der Interessenvertretung und der Schwerbehindertenvertretung
  • Verzahnung mit dem betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz

Referentin  Mira Gathmann (Fachanwältin für Arbeitsrecht, Bremen)

Termin & Ort  07.-11. Oktober 2019; Seehotel Krautkrämer, Münster

Kosten inkl. Mwst. 680,- € Seminarpauschale zzgl. 730,- € Unterkunft/ Verpflegung; 320,-€ ohne Unterkunft

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Führungsverhalten, Arbeitsorganisation und psychische Belastungen (11.-13.11.2019, Bad Salzuflen)

Viele Beschäftigte sind mit der Organisation der Betriebsabläufe und der (mittleren) Führungsebene unzufrieden. Sie vermissen in ihrem Betrieb eine klare und gut durchdachte Organisation der Betriebsabläufe. Bei ihren Vorgesetzten vermissen sie die Übernahme von Verantwortung oder das Aussprechen von Lob und Wertschätzung oder konstruktiver Kritik. Führungsverhalten und soziale Unterstützung am Arbeitsplatz sind zwei wesentliche Einflussfaktoren für die psychische Belastung der Beschäftigten. Im Seminar werden die Zusammenhänge zwischen Führungsverhalten, Organisation der Betriebsabläufe und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz dargestellt. Diskutiert werden die Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats im Umgang mit Mängeln im Führungsverhalten und der betrieblichen Arbeitsorganisation.   PDF

Einzelthemen

  • Zusammenhänge zwischen Führung, Arbeitsorganisation und psychischen Belastungen
  • Führungsstile, Führungskonzepte und Führungsinstrumente
  • Umgang mit schwierigen Vorgesetzten
  • Maßnahmen zur Verbesserung des Führungsverhalten und Arbeitsorganisation
  • Überwachungsfunktion des BR zur Einhaltung der Bestimmungen im Arbeitsschutz

Referent  Stefan Siemens, Martina Frenzel (Initiative »Meine Zeit ist mein Leben«)

Termin & Ort  11.-13. November 2019; Hotel Ostertor, Bad Salzuflen

Kosten inkl. Mwst. 510,- € Seminarpauschale zzgl. 280,- € Unterkunft/ Verpflegung; 160,-€ ohne Unterkunft

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Grundlagen zur Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung (25.-28.11.2019, Ascheberg)

Arbeitszeit und Dienstpläne sollen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Schritten transparent und nachvollziehbar werden. Die Mitbestimmung kann somit – auch bei kritischen Situationen – Stück für Stück zielgerichtet und dauerhaft realisiert werden.

Strategien und verschiedene Optionen der Interessenvertretungen verdeutlichen mögliche Herangehensweisen zur Umsetzung auch längerfristiger Ziele.

Im Vordergrund stehen dabei die Aspekte des Spannungsfeldes "Interessen der Beschäftigten – Gesundheitsschutz – betriebliche Anforderungen".  PDF

Arbeitszeit "rund-um-die-Uhr"

  • Definitionen: Schichten im Tag- und Nachtdienst

  • Beginn und Ende von Schichten = Dauer der täglichen Arbeitszeit

  • Wege-, Umkleide- und Rüstzeiten, Übergaben und Pausen

Verteilung der Arbeitszeit auf die Wochentage

  • Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit: Arbeitstage und Ausgleichszeiträume

  • Ruhezeiten zwischen den Schichten

  • Arbeit an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: Grundsätze, Ausgleich und Vergütung

Außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit

  • Ruf- und Bereitschaftsdienst, Arbeitsbereitschaft, Mehrarbeit und Überstunden

Arbeitszeitkonten

  • Plus-und Minusstunden, Regeln und Grundsätze

Arbeitszeit in der Praxis: die Dienstplanung

  • Anforderungen an Dienstpläne – manuell geschrieben oder elektronisch unterstützt

  • Das Planungsverfahren: Zuständigkeiten, Fristen und Mitbestimmung

  • Umgang mit Verstößen und Fehlern in Dienstplänen

Auf der Grundlage der jeweils geltenden Gesetze, Tarife, Dienst-/ Betriebsvereinbarungen und Arbeitsverträge werden die einzelnen Elemente der Arbeitszeit Schritt für Schritt vorgestellt und ausführlich erörtert. Anschließend werden in kleinen Gruppen Beispiele für die Praxis erarbeitet, im Plenum präsentiert und diskutiert.

ReferentInnen Bernhard Baumann Czichon, Mira Gathmann (Fachanwälte für Arbeitsrecht, Bremen)

Termin 25.-28. November 2019

Ort Hotel Clemens-August, Ascheberg (bei Münster)

Kosten inkl. Mwst. 540,- € Seminarpauschale zzgl. 430,- € für Unterkunft/ Verpflegung, 190,- € ohne Unterkunft

Das Seminar ist ausgebucht. Das nächste zu diesem Thema findet vom 09.-12.03.2020 statt.

Arbeitszeit- & Dienstplangestaltung für Interessenvertretungen im Sozial- und Gesundheitswesen – Grundlagen (09.-12.03.2020)

Arbeitszeit und Dienstpläne sollen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Schritten transparent und nachvollziehbar werden. Die Mitbestimmung kann somit – auch bei kritischen Situationen – Stück für Stück zielgerichtet und dauerhaft realisiert werden. Strategien und verschiedene Optionen der Interessenvertretungen verdeutlichen mögliche Herangehensweisen zur Umsetzung auch längerfristiger Ziele.

Im Vordergrund stehen dabei die Aspekte des Spannungsfeldes "Interessen der Beschäftigten – Gesundheitsschutz – betriebliche Anforderungen".  PDF

Arbeitszeit "rund-um-die-Uhr"

  • Definitionen: Schichten im Tag- und Nachtdienst

  • Beginn und Ende von Schichten = Dauer der täglichen Arbeitszeit

  • Wege-, Umkleide- und Rüstzeiten, Übergaben und Pausen

Verteilung der Arbeitszeit auf die Wochentage

  • Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit: Arbeitstage und Ausgleichszeiträume

  • Ruhezeiten zwischen den Schichten

  • Arbeit an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: Grundsätze, Ausgleich und Vergütung

Außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit

  • Ruf- und Bereitschaftsdienst, Arbeitsbereitschaft, Mehrarbeit und Überstunden

Arbeitszeitkonten

  • Plus-und Minusstunden, Regeln und Grundsätze

Arbeitszeit in der Praxis: die Dienstplanung

  • Anforderungen an Dienstpläne – manuell geschrieben oder elektronisch unterstützt

  • Das Planungsverfahren: Zuständigkeiten, Fristen und Mitbestimmung

  • Umgang mit Verstößen und Fehlern in Dienstplänen

Auf der Grundlage der jeweils geltenden Gesetze, Tarife, Dienst-/ Betriebsvereinbarungen und Arbeitsverträge werden die einzelnen Elemente der Arbeitszeit Schritt für Schritt vorgestellt und ausführlich erörtert. Anschließend werden in kleinen Gruppen Beispiele für die Praxis erarbeitet, im Plenum präsentiert und diskutiert.

Referent Bernhard Baumann-Czichon (Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bremen)

Termin 09.-12. März 2020

Ort Hotel Ostertor, Bad Salzuflen

Kosten inkl. Mwst. 560,- € Seminarpauschale zzgl. 395,- € für Unterkunft/ Verpflegung, 230,- € ohne Unterkunft

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